Einflussmöglichkeiten durch Zertifizierung
Wird ein Gebäude durch ein Zertifikat grüner?-
Hier steht eine bu
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Die Realität der Green Building Zertifizierung –...
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Autor
Dieter Leipoldt,
geboren 1960, ist Ge-
schäftsführender Ge-sellschaft bei Ebert-Ingenieure... -
Autor
Thilo Ebert,
geboren 1967, ist Ge-schäftsführer der Ebert-Consulting Group GmbH & Co. KG. Er ist...
Autoren: Dieter Leipoldt, Thilo Ebert, Ebert-Ingenieure GmbH & Co. KG, Nürnberg
Es ist „In“ nachhaltig zu sein, doch selbst in der Gebäudeplanung definiert jeder GreenBuildings – Grüne Gebäude anders. Beginnend bei einer Begrenzung auf den Energieverbrauch wie im Rahmen des EU-GreenBuilding Programms bis hin zu einem umfassenden Ansatz über den Lebenszyklus einschließlich intensiver ökonomischer Betrachtungen im neuen deutschen Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen. Ein Instrument zur möglichen Vergleichbarkeit sind Zertifizierungsverfahren.
Alle Zertifizierungssysteme – vom amerikanischen LEED über BREEAM in England, CASBEE in Japan, HQE in Frankreich und Green Star in Australien – verfolgen die Zielsetzung, die Nachhaltigkeit von Gebäuden qualifiziert zu quantifizieren und Gebäude als eine Einheit in ihrer Umwelt zu betrachten. Dabei greifen diese Systeme stets auf die jeweiligen, landestypischen Standards und Vorschriften wie beispielsweise ASHRAE für die USA oder DIN- bzw. EN-Normen zurück.
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