Die Kunst der Entschleunigung
![]() |
Blick in die Ausstellung "Die Kunst der Entschleunigung. Bewegung und Ruhe in der Kunst" von Caspar David Friedrich bis Ai Weiwei; mit Werken von u.a. Robert Delaunay, Auguste Rodin und Bridget Riley, (Foto: Marek Kruszewski) |
Erstmals geht das Kunstmuseum Wolfsburg noch bis zum 9. April der Dialektik von Beschleunigung und Entschleunigung in einer umfassenden historischen Ausstellung mit rund 160 Werken von 85 Künstlern nach. Es geht dabei um eine Art "Neulesung" der Geschichte der modernen Kunst von der Romantik bis heute. In einer akzentuierten Auswahl von Werken werden die beiden Themenfelder jeweils kontrapunktisch gegenübergestellt und der Spannungsbogen zwischen High Speed und Slow Down so direkt erfahrbar gemacht.
Der Besucher begibt sich auf einen spannenden Parcours, auf dem er hochrangigen Gemälden der Romantik und der Klassischen Moderne ebenso begegnet wie spektakulären, sich bewegenden Installationen von Gegenwartskünstlern, wie beispielsweise dem real inszenierten »car crash« von Jonathan Schipper oder dem über zwei Stockwerke reichenden Wasserfall, bit.fall, von Julius Popp.
Am 7. März lädt Direktor Prof. Dr. Markus Brüderlin vom Kunstmuseum Wolfsburg
Prof. Dr. Bazon Brock, Wuppertal, Direktor des Instituts für theoretische Kunst, Universalpoesie und Prognostik, Cronenberg, in die Ausstellung ein.
Bis 09.04.2012
Die Kunst der Entschleunigung. Bewegung und Ruhe in der Kunst
07.03.2012
Gipfeltreffen mit Prof. Dr. Bazon Brock
www.kunstmuseum-wolfsburg.de


